

Ich freue mich sehr auf meinen Gast. Eine Frau, die es geschafft hat, aus einer Idee ein Imperium aufzubauen. Begonnen hat alles mit dem Thema Backen. Heute ist sie Gründerin, Arbeitgeberin, Mama und ihre eigene Chefin. Was sie geschaffen hat, ist höchst beeindruckend. Gemeinsam mit unserem Partner, der DVAG, freuen wir uns auf diese Dame. Herzlich willkommen, Sally Özcan.
Vielen Dank für die Einladung.
Sally, du bist gemeinsam mit unserem Partner, der DVAG, hier. Ein großes Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen, die uns seit so vielen Jahren unterstützen und auch mit dir eine Partnerschaft haben. Dieser Satz „Vom Hobby zum Backimperium“ trifft es ziemlich gut. Man muss schließlich sagen: Es hat bei dir tatsächlich als Hobby begonnen. Du hast einfach schon immer gerne gebacken.
Es war wirklich ein Hobby. Ich backe, seit ich ein kleines Mädchen bin, weil meine Eltern immer gesagt haben, dass sie das schön fördern und stärken können. Mich hat schon immer fasziniert, was man selbst aus wenigen Zutaten machen kann. Gerade kreative Torten und alles, was dazugehört, fand ich schon immer schön.
Wenn wir die vergangenen Jahre einmal annähernd zusammenfassen wollen: Es sind inzwischen fast anderthalb Jahrzehnte, rund 14 Jahre, seit alles angefangen hat. Heute ist daraus ein Backimperium geworden. Wie viele Mitarbeiter hast du?
Aktuell sind es etwa 80. Zu Hochzeiten, insbesondere während der Pandemie, waren es aber auch schon 140. Mittlerweile haben wir einiges ausgelagert, zum Beispiel Produktionen an externe Partner vergeben und verschiedene Partnerschaften aufgebaut. Aktuell sind es deshalb rund 80 Mitarbeiter.
Begonnen hat alles mit einem Hobby und mit YouTube-Videos. Irgendwann hast du dein erstes Backvideo online gestellt. Das haben zu Beginn aber noch nicht besonders viele Menschen gesehen, oder wie war das?
Das war zu einer ganz anderen Zeit. Ich habe vor 14 Jahren angefangen und damals hatte man noch andere Herausforderungen. Heute gibt es unzählige Smartphones, man kann von überall aus Inhalte streamen und in bester Qualität online stellen.
Damals habe ich einfach gerne gebacken und wollte meine Tipps und Tricks weitergeben. Dafür habe ich eine Digitalkamera gestartet, das Video selbst geschnitten und anschließend hochgeladen. Trotzdem haben es über Nacht bereits tausend Menschen angesehen.
Dein erstes Video wurde über Nacht schon von tausend Menschen gesehen?
Ja, tausend Menschen über Nacht – und das im Jahr 2012. Vieles lief damals über Mundpropaganda. Zunächst wurde das Video von Freunden, Kollegen, Mitstudierenden und anderen Menschen aus meinem Umfeld angeklickt. Dann verbreitete es sich online immer weiter.
Ich dachte, das sei ein schöner Ausgleich zu meinem Studium. Damals hatte ich bereits ein Kind. Es war einfach ein Hobby, das ich gut mit anderen teilen konnte. Nach und nach habe ich deshalb immer mehr Videos gemacht und langsam Fuß gefasst.
Du bist Mama. Und nicht nur von einem Kind, sondern von inzwischen zwei Kindern. Wie alt sind sie mittlerweile?
Sie werden in diesem Jahr elf und sechzehn.
Elf und sechzehn. All das miteinander zu vereinbaren, ist ein Struggle, den viele kennen: Mama oder Papa sein, einen Beruf haben und gleichzeitig etwas Eigenes aufbauen. Es ist vielleicht eine etwas platte Frage, aber wie gelingt dir das? Wie schaffst du das jeden Tag?
Es war tatsächlich ein Vorteil, so früh Mutter zu werden. Bei meiner ersten Schwangerschaft war ich 22. Wenn du Mutter wirst, trägst du plötzlich dauerhaft Verantwortung. Du merkst, dass es im Leben darum geht, einen Fokus zu setzen und Prioritäten zu bestimmen.
Für mich war meine erste Tochter schon immer mein Ein und Alles, später natürlich auch meine zweite. Ich habe dadurch sehr früh gelernt, effizient zu sein.
Meine erste Tochter kam im vierten Semester meines Studiums zur Welt. Ich hatte damals kein typisches Studenten- oder Partyleben und war nicht ständig unterwegs. Dafür hatte ich schon früh Verantwortung und wusste: Zu Hause wartet ein Baby auf mich. Deshalb muss ich schnell und effizient studieren und alles möglichst gut durchziehen.
Dadurch fiel mir manches vielleicht auch etwas leichter als anderen Menschen in meinem Alter, die noch nicht so viel Verantwortung getragen und dieses Bewusstsein noch nicht entwickelt hatten.
Das heißt, du hast sehr früh beides miteinander verbunden. Für dich war immer klar: Family first, Kinder first. Trotzdem hast du es geschafft, aus einem ersten YouTube-Video später dieses Backimperium aufzubauen.
Viele kennen wahrscheinlich genau diesen Moment: Man hat eine Idee oder ein Hobby und fragt sich, ob man damit zumindest einmal seinen Lebensunterhalt verdienen kann, noch bevor man überhaupt daran denkt, ein Imperium aufzubauen. Was war bei dir der Punkt, an dem du gemerkt hast: Aus dem Hobby wird jetzt zumindest ein Beruf?
Zunächst habe ich die Videos wirklich nur hobbymäßig gemacht. Während des zweiten Staatsexamens und im Referendariat habe ich bereits ein wenig Geld als Lehrerin verdient. Dadurch hatte ich die Sicherheit, nebenbei noch etwas ausprobieren zu können.
Als ich 2015 zum zweiten Mal schwanger war, wusste ich: Wenn du jetzt in die Schule gehst, wirst du ohnehin bald in Elternzeit oder Mutterschutz gehen. In dieser Zeit entstand die Vision: Was wäre, wenn mein Food-Kanal der größte in ganz Deutschland werden würde?
Ich hatte die Idee, mich durch sämtliche Rezepte von A bis Z zu kochen, damit jeder, der nach einem Rezept sucht, irgendwann auf eines meiner Videos stößt. So habe ich angefangen. 2015 habe ich dann noch mehr Videos produziert, noch intensiver gearbeitet und deutlich mehr Content veröffentlicht.
Was bedeutete das konkret pro Tag?
Ich habe damals jeden Tag von morgens bis abends gefilmt. Teilweise entstanden vier, fünf oder sechs Longform-Videos am Tag. Damals gab es im Grunde nur Longform-Content und noch keine Shorts.
Ich habe das Ganze mit dem Ziel aufgebaut, so viele Videos wie möglich zu produzieren, bis ich eine Million Abonnenten erreicht habe. Das Wachstum war komplett organisch, also nicht durch Kooperationen oder die Unterstützung anderer großer Creator. Genau das war das Gute daran.
Parallel habe ich gemerkt, dass sich viele Menschen nicht nur für die Rezepte interessierten, sondern auch für die Produkte, die ich verwendete. Dadurch kam 2013 beziehungsweise 2014 der Online-Shop ins Spiel.
Ich habe Produkte getestet und anschließend online angeboten. Das war für mich eigentlich der Beginn des Geschäfts, denn damals hatte ich kaum Geld. Ich war noch Referendarin und habe das, was ich verdient habe, in die Miete und in Zutaten investiert. Viel blieb also nicht übrig.
Bei einer Fernsehsendung habe ich durch das Kochen einmal 5.000 Euro gewonnen. Davon habe ich mir eine Küchenmaschine gekauft. Anschließend dachte ich: Jetzt nehme ich meinen ganzen Mut zusammen.
Ich war auf Messen unterwegs, testete Produkte und bekam ein Zahlungsziel von 30 Tagen. Ich kaufte Waren für 10.000 Euro ein. Am ersten Tag des Online-Shops hatte ich dann 25.000 Euro auf dem Konto und konnte das Geld direkt wieder investieren. Auf diese Weise habe ich das Unternehmen nach und nach aufgebaut.
Du hast das Geld, das du gerade in dieser frühen Phase mit den ersten Bestellungen verdient hast, also sofort wieder investiert. Du hast nie viel für dich selbst herausgenommen, sondern nur das, was du zum Leben und natürlich auch für deine Kinder und deine Familie gebraucht hast. Dazu gehört eine Menge Mut.
Dazu gehört Mut. Man muss allerdings auch sagen: Damals war ich durchaus bei einer Bank und habe überlegt, ob ich vielleicht einen kleinen Kredit bekommen könnte, um mir eine größere Küche leisten zu können.
Die Bank sagte damals jedoch sinngemäß: Online-Videos? Das wissen wir nicht so genau. Außerdem wollte man immer weitere Sicherheiten, die ich schlicht nicht hatte. Deshalb musste ich immer wieder das Geld reinvestieren, das ich bereits verdient hatte.
Heute kommen die Banken natürlich auf mich zu und sagen: Wir investieren das Geld gerne. Was möchtest du, wie viel brauchst du und wie können wir helfen?
Gerade als Gründerin war es damals aber schwierig, weil sich kaum jemand etwas unter Social Media vorstellen konnte. In diesem Business ist es häufig so, dass man eine Idee hat, mit der Menschen aus klassischen Berufen zunächst nichts anfangen können.
Du bist aber offensichtlich auch ein mutiger Mensch und hattest eine klare Vision. Als junge Referendarin hast du dir nicht gesagt: Was wäre, wenn mein Kanal der größte Food-Kanal im schönen Baden würde? Nein, du hast gleich an ganz Deutschland gedacht.
Welche Rolle spielt eine große Vision, wenn man erfolgreich werden möchte?
Dazu gehört ein gewisser Mut, aber auch der Wunsch, etwas Größeres zu erreichen. Gleichzeitig wusste ich immer, dass ich einen sicheren Beruf in der Hinterhand habe. Ich könnte jederzeit an einer Grundschule oder allgemein an einer Schule arbeiten.
Deshalb dachte ich: Setz einfach alles auf eine Karte und probiere es aus. Wir befinden uns hier in einer guten Situation. Wenn wir eine Idee, einen Businessplan und ein konkretes Ziel haben, können und sollten wir diese Chance nutzen und den Schritt wagen.
Ganz wichtig ist außerdem, dass man zulässt, selbst weiterzulernen und sich beraten zu lassen. Du bist heute beispielsweise gemeinsam mit der DVAG hier.
Für viele Gründerinnen und Gründer, die das hier lesen, ist es sicher spannend, dass die DVAG in deinem Leben mittlerweile nicht nur als Partner eine Rolle spielt, sondern auch ganz praktisch wichtig geworden ist. Welche Rolle ist das?
Eine sehr wichtige. Wenn ich in die Vergangenheit zurückblicke, bin ich manchmal ein wenig traurig und denke: Hätte ich diesen Schritt doch nur früher gewagt.
Mir war grundsätzlich immer bewusst, dass ich irgendwann Experten an meiner Seite brauchen würde. Ich bin schließlich nicht als Unternehmerin geboren. Meine Eltern waren keine Unternehmer und ich bin nicht in einer Unternehmer- oder Gründerfamilie aufgewachsen.
Im Grunde war mein einziger Berater mein Steuerberater. Der konnte mir allerdings auch keine umfassenden Wege aufzeigen, abgesehen von der Frage, ob wir eine GmbH, ein Einzelunternehmen oder eine GbR gründen sollten.
Leider bin ich erst relativ spät zur DVAG gekommen, weil mir zuvor schlicht der Blick dafür gefehlt hat. Irgendwann wusste ich aber: Ich brauche Experten an meiner Seite, die mich sehr gut beraten und sowohl meine private als auch meine berufliche Situation verstehen.
Ich brauche Menschen, die wissen, was ich mit meinem Vermögen machen kann, wie ich es aufbauen und meine Zukunft absichern kann. Zum Glück bin ich inzwischen seit über einem Jahr dort. Seitdem bin ich auch etwas ruhiger, weil ich weiß: Ich habe eine Perspektive für die Zukunft, kann Sicherheiten aufbauen und mein Geld sinnvoll anlegen. Gleichzeitig kann ich jederzeit Experten hinzuziehen, wenn ich Fragen habe.
Du bist noch lange keine 40 und denkst trotzdem bereits sehr stark über Sicherheit und Zukunft nach. Liegt das daran, dass du Mutter bist?
Auf jeden Fall. Ich würde außerdem sagen, dass darin ein wenig das badische Blut steckt, denn wir Badener legen großen Wert auf Sicherheit.
Diesen Sicherheitsgedanken hatte ich schon immer. Ich wusste, dass ich etwas aufbauen möchte, das mich und meine Kinder für die Zukunft absichert. Das ist mir sehr wichtig.
Trotzdem darf man bei allem Sicherheitsdenken nie vergessen: Manchmal braucht es auch ein wenig Mut und Risikobereitschaft.
Gemeinsam mit der DVAG setzt ihr auch konkrete Projekte um. Was macht ihr dort zusammen?
Wir leisten vor allem viel Aufklärungsarbeit. Die Finanzbranche ist noch immer stark männerdominiert und viele Frauen beschäftigen sich nicht früh genug mit ihren Finanzen.
Deshalb bin ich sehr froh, dass ich als Partnerin der DVAG auch als Speakerin auftreten und insbesondere viele junge Frauen aufklären darf.
Es ist wichtig, sich so früh wie möglich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen, eigenständig Sicherheiten aufzubauen und vor allem Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Bei jungen Menschen beobachte ich heute Folgendes: Die Jugend ist sehr aufgeklärt. Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass viele erst relativ spät Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen, weil es bei Mama und Papa zu Hause natürlich sehr sicher ist.
Die erste eigene Wohnung ist dann vielleicht der erste Schritt, bei dem sie sagen: Jetzt bin ich selbstständig. Aber eigentlich muss man sich schon deutlich früher um seine finanzielle Selbstständigkeit kümmern.
Im Rahmen des Founder Summit 2026 hattest du nicht nur Bühnenslots und eine Masterclass. Im Vorfeld gab es außerdem ein Webinar.
Aus dem Ganzen ist eine große Partnerschaft entstanden, bei der es vor allem darum geht, deine Erfahrungen weiterzugeben. Das ist besonders spannend, weil dein Weg zwar immer einen gewissen systematischen Eindruck gemacht hat, aber natürlich nicht von Anfang an klar war, dass aus deinem Hobby einmal ein Unternehmen mit heute 80 und zu Spitzenzeiten 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entstehen würde. Das ist schon enorm.
Nein, das war überhaupt nicht klar. Ich glaube, vieles war mehr Glück als Verstand. Vielleicht hatte ich ein gutes Bauchgefühl und eine gute Intuition, um bestimmte Entscheidungen so zu treffen, wie ich sie getroffen habe.
Im Rückblick denke ich allerdings, dass ich einige Entscheidungen besser und vor allem früher hätte treffen können.
Hast du dafür ein Beispiel?
Ja. Ich rate tatsächlich jedem dazu, einen Ehevertrag abzuschließen.
Ich weiß, dass das erst einmal unromantisch klingt. Aber für mich hat das nichts mit fehlendem Vertrauen zu tun, sondern mit Verantwortung.
Als ich mit 19 geheiratet habe, war das überhaupt kein Thema. Wir hatten beide nichts. Ich war Studentin, er war in der Ausbildung. Damals hätte niemand gedacht, dass daraus einmal ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitern und großen Partnerschaften entsteht.
Je größer ein Unternehmen wird, desto wichtiger ist es, klare Regelungen zu schaffen. Nicht, weil man mit einer Trennung rechnet, sondern weil sich Lebenssituationen verändern können. Für mich gehört das genauso zu einer verantwortungsvollen Finanzplanung wie Versicherungen oder Altersvorsorge.
Ich trage die Verantwortung für mein Unternehmen, mein Team und alle Menschen, die sich auf uns verlassen. Deshalb würde ich heute jedem raten, solche Themen frühzeitig und ohne Scheu zu regeln. Das schützt am Ende alle Beteiligten.
Das ist ein spannender Gedanke. Gerade bei dir wurde das Privatleben zeitweise sehr öffentlich. Viele Menschen fragen sich dann natürlich, wie sich so etwas auf ein Unternehmen auswirkt.
Für mich war immer klar, dass Privatleben und Unternehmen getrennt bleiben müssen. Das Unternehmen war von Anfang an auf mich als Unternehmerin aufgebaut und ich war immer alleinige Geschäftsführerin.
Mir war wichtig, dass unsere Mitarbeiter, unsere Partner und unsere Community jederzeit Verlässlichkeit erleben. Persönliche Themen dürfen nicht dazu führen, dass ein Unternehmen ins Wanken gerät.
Ich glaube, genau das gehört auch zum Unternehmertum: Verantwortung zu übernehmen, professionell zu bleiben und den Fokus auf die Menschen zu richten, die einem vertrauen.
Gab es abseits der privaten Themen auch Momente des Scheiterns, in denen du dachtest: Jetzt wird es wirklich hart?
Solche Momente gab es immer wieder.
Es gab viele Fehlentscheidungen: zu viele bestellte Produkte, zu hohe Lagerkosten und vieles mehr. Aber aus solchen Fehlentscheidungen lernt und wächst man.
Im besten Fall zieht man die richtigen Lehren daraus und macht denselben Fehler nicht noch einmal. Wenn man völlig fehlerfrei durchs Leben geht, begegnet man nie einer echten Herausforderung und kann sich deshalb auch nicht weiterentwickeln.
Ich glaube, wenn immer alles reibungslos gelaufen wäre, würde ich heute vielleicht noch ausschließlich Koch- und Backvideos machen, weil mir das Spaß macht.
Mittlerweile mache ich aber sehr viel mehr. Ich habe verschiedene Standbeine aufgebaut und ein großes, vielseitiges Geschäftsmodell entwickelt.
Heute kann ich beispielsweise allein auf einer Bühne stehen, wie beim Founder Summit, und als Speakerin auftreten. Ich kann Koch- und Backbücher schreiben, ein Café im Europa-Park eröffnen oder Partnerschaften wie die mit der DVAG eingehen.
Ich glaube, all das entsteht nicht, wenn im Leben immer alles völlig reibungslos verläuft.
Liebe Sally, vielen Dank für dieses Interview und für die Einblicke in deinen Werdegang und dein Business.
Ich danke euch und der DVAG für diese Möglichkeit.